WürzburgSchnoerkel

Die Residenzstadt am Main

Die unterfränkische Großstadt liegt 40 km nordöstlich von Markelsheim entfernt, und ist sowohl mit dem Auto (ca. 30 min Fahrtzeit), als auch mit dem öffentlichen Nahverkehr (direkte Bahnverbindung) bequem zu erreichen.

Residenz Würzburg

Residenz

Die von 1720 bis 1744, nach Plänen von Balthasar Neumann, erbaute Residenz, war der Sitz der dort ansässigen Fürstbischöfe. Sie gilt als eines der bedeutsamsten barocken Bauwerke Europas, und wurde 1981 von der UNESCO in den Rang eines Weltkulturerbes erhoben. Das Schloss ist bekannt für seine prächtigen Säle und Räume. Erwähnenswert sind hier vor allem das Spiegelkabinett,

der Garten- und der Kaisersaal sowie die Hofkirche im südwestlichen Ecktrakt des Gebäudes. Sowohl Kunst- als auch Naturliebhaber kommen bei dem großzügig angelegten Hofgarten, welcher sich dem Gebäude anschließt, auf ihre Kosten. Er ist geschmückt mit zahlreichen barocken Skulpturen sowie mehreren schmiedeeisernen Toren. Die Residenz als auch der Hofgarten sind für Besucher, in der Regel täglich geöffnet.

Festung Marienberg

Hoch über der Stadt, steht das Wahrzeichen Würzburgs, die Festung Marienberg. Deren Geschichte geht bis 1000 v. Chr. zurück. Während der Jahrhunderte wurde sie nach und nach ausgebaut. Von 1253 bis 1719 war die Festung Sitz der Fürstbischöfe. Ab 1573 ließ sie der damalige Fürstbischof Julius Echter zu einem Renaissanceschloss umgestalten. Für Touristen besteht die Möglichkeit an einer Führung auf

Marienfestung
Rosengarten

der Festung teilzunehmen, wobei auch ein Besuch des angegliederten Fürstengartens zu empfehlen ist, von dem man eine herrliche Aussicht auf die darunterliegende Stadt hat. In der Anlage befindet sich heute das Fürstenbaumuseum, in welchem unter anderem kostbare Möbel, Gemälde und die fürstbischöfliche Schatz- und Paramentenkammer zu bestaunen sind. Das Mainfränkisches Museum befindet sich ebenfalls in der Festung. Dieses beherbergt eine herausragende Sammlung von fränkischer Geschichte und Kunstwerken.

Historische Altstadt

Am Marktplatz befindet sich das Falkenhaus mit einer der schönsten Rokokofassaden Deutschlands. Gleich nebenan steht die spätgotische Marienkapelle, welche im Jahr 1440 fertiggestellt wurde. Im Innern der Kapelle ist vor allem die Bildhauerfigur von Adam und Eva sehenswert, welche von Tilman Riemenschneider geschaffen wurde. Die Würzburger Altstadt bietet neben dem Falkenhaus und der Marienkapelle noch ungezählte weitere Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel den Kiliansdom sowie zahlreiche Musen.
Käppele

Alte Mainbrücke

Am Rande der Innenstadt befindet sich die mit Kopfsteinpflaster versehene, 185m lange Alte Mainbrücke. Die achtbögige Brücke ist bekannt für Ihre barocken Figuren, welche im 18. Jahrhundert dort aufgestellt wurden. Die Figuren stellen Personen der fränkischen und der Würzburger Geschichte dar, wie zum Beispiel den Schutzpatron der Franken St. Kilian und den Kaiser Karl den Großen. Die Brücke ist für den Kraftverkehr gesperrt, und kann so in aller Ruhe zu Fuß erkundet werden.

Würzburg Panorama

Mainfrankentheater

Das größte Schauspiel- und Opernhaus Mainfrankens welches 1804 als „Churfürstlich privilegierte fränkische Nationalbühne Würzburg“ eröffnet wurde, blickt mittlerweile auf eine über 200 jährige Geschichte zurück. Hier werden sowohl moderne als auch klassische Stücke aufgeführt. Der Spielplan bietet eine Auswahl an Opern, Operetten, Ballett, Musiktheater, Kammerkonzerten sowie Sinfoniekonzerte des Philharmonischen Orchester Würzburg an. Einmal jährlich im September findet ein großes Theaterfest statt.

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